Trachtenkapelle Heuweiler erhält von der Raiffeisenbank Gundelfingen eine Spende über 1.500,-€ 20.03.08

Am Dienstag, den 11.03.08 erhielt die Trachtenkapelle in einer Feierstunde eine Spende aus Gewinnsparmitteln der Raiffeisenbank Gundelfingen in Höhe von 1.500,- €. Das Geld soll zweckgebunden zur Förderung des Nachwuchses eingesetzt werden. Die Trachtenkapelle bedankt sich recht herzlich beim Vorstand der Raiffeisenbank für diese Zuwendung.
Generalversammlung am Freitag, den 18.01.2008
Bericht aus der BZ von Andreas Steinhart
HEUWEILER. Mit voller Zufriedenheit blickten die Musikerinnen und Musiker der Trachtenkapelle Heuweiler in ihrer Hauptversammlung auf das vergangene Vereinsjahr zurück, in dem diese ihr 120-jähriges Bestehen feiern konnte. Wir haben ein sehr ereignisreiches und arbeitsames Jahr hinter uns" , betonte Vorsitzender Christoph Reichenbach. Da jedoch alle Musiker an einem Strang gezogen und mitgeholfen hätten, seien die Aufgaben sehr gut gemeistert worden. Ein großes Dankeschön gebühre daher allen, die zum Gelingen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Trachtenkapelle beigetragen hatten. Mit insgesamt fünf ansprechenden Veranstaltungen hatte die Trachtenkapelle ihr Jubiläum gefeiert. So fand im Mai ein Jubiläumsabend mit zahlreichen Festgästen und viel Musik statt. Anschließend folgte der Jubiläumshock mit einem Sommernachtskonzert unter freiem Himmel, und im Oktober bot die Trachtenkapelle mit ihrer traditionellen Kilbi ein unterhaltsames Programm. Die Musik der "Brass-Makers" im November kam bei den Besuchern sehr gut an, " und mit dem Wunschkonzert haben wir vielen Heuweilener aus der Seele gesprochen" , sagte Reichenbach.
Dirigent Wilfried Rießle zeigte sich mit den musikalischen Leistungen der Kapelle zufrieden. Das Einüben der neuen Stücke fürs Jubiläumsjahr habe ihm und den Musikern spürbar Freude bereitet. "Ich bin sicher, dass wir den Bürgern mit unserer Musik viele unterhaltsame Stunden geboten haben" , sagte Rießle. 2008 sei ein anstrengendes Jahr gewesen, dennoch dürfe man sich nun nicht ausruhen, sondern müsse aktiv mit neuem Schwung weitermachen. Ausführlich beschrieb Rießle einige Anliegen: So wünsche er sich, dass die Musiker die Proben konstanter und pünktlicher besuchten und dass anspruchsvollere Stücke auch schon zu Hause geübt würden. Wichtig sei es zudem, so der Dirigent, dass einige Musiker sich bereit erklärten, die Ausbildung zum Registerführer zu absolvieren. "Wenn wir diese Punkte gemeinsam umsetzten, sind wir fürs nächste Jubiläum in fünf Jahren gut gerüstet."
Die Existenzgrundlage der Trachtenkapelle sind unsere Jugendlichen" , betonte Christoph Reichenbach. Umso erfreulicher sei es daher, dass der Verein drei Neuzugänge verzeichnen kann. Einen besonderen Dank richtete Reichenbach in Richtung "Alte Garde" , die dieses Jahr ihr 20-jähriges Bestehen feiert. Das Jugendorchester der Trachtenkapelle ist fast genauso aktiv wie die Gesamtkapelle. Vorspielnachmittage, Frühjahrskonzert, Bühlhock oder Auftritte auf dem Weihnachtsmarkt in Gundelfingen absolvierten die Jugendlichen, berichtete Claudia Schätzle. 19 Kinder und Jugendliche waren 2007 in der Ausbildung. Doch: "Wir brauchen dringend Nachwuchs am kleinen Blech" , betonte die Jugendleiterin und appellierte an alle Anwesenden, Augen und Ohren offen zu halten, um interessierte Jugendliche zu finden, die ein Instrument erlernen wollten.
Spender und Sponsoren sorgen für ausgeglichene Kasse
Umfangreich war der Jahresrückblick der Schriftführerin Melanie Bühler. Sie erinnerte an die vielen Auftritte und geselligen Zusammenkünfte während des Jahres. 53 Proben und 20 Auftritte wurden bewältigt. Harald Wehrle gab einen positiven Kassenstand bekannt, der hauptsächlich den vielen Spendern und Sponsoren zu verdanken ist.
Wahlen: In ihren Ämtern bestätigt wurde Martin Weiner (Präsident) , Angelika Herbstritt (stellvertretende Vorsitzende), Harald Wehrle (Kassierer). Neu, für die ausgeschiedenen Beisitzer Lothar Dörr und Stefan Scherzinger, wurden Regina Dörr und Enrico Soder in die Vorstandschaft gewählt.
Das große Wunschkonzert – Gelungener Abschluss des Jubiläumsjahres 17.12.2007
Zum Abschluss der Veranstaltungen zum 120-jährigen Vereinsjubiläum der Trachtenkapelle Heuweiler stand mit dem großen Wunschkonzert ein weiterer Höhepunkt auf dem Programm. Schon im Sommer hatten alle Heuweilermer die Gelegenheit sich aus einer Liste von 40 Musikstücken der unterschiedlichsten Musikrichtungen „ihr“ Wunschprogramm zusammenzustellen. Es wurde reichlich davon Gebrauch gemacht und an diesem Samstagabend wurden die 14 meistgewählten Stücke aufgeführt. Mit dem Marsch „Mars der Medici“ wurde dann das Programm eröffnet, nachdem Enrico Soder, der den Abend in gewohnt souveräner Weise moderierte, einen kleinen Rückblick auf die Veranstaltungen im zu Ende gehenden Jubiläumsjahr gegeben hatte. Weiter im Programm ging es mit der „Morgenstimmung“ von Edvard Grieg und dem ersten Solostück „Die Post im Walde“, toll intoniert von Hermann Kaltenbach an der Trompete. Das Publikum in der sehr gut besetzten Kirchberghalle war sichtlich begeistert. Von Gerwig Mayer gekonnt anmoderiert folgte nach der „Südböhmischen Polka“ und „Klostermanns Meistertrommler“, an der kleinen Trommel als Solisten Teresa Gehring und Fabian Schwörer, als Highlight des ersten Teiles „Moment for Morricone“ von Ennio Morricone. Eines seiner berühmtesten Kompositionen, „Spiel mir das Lied vom Tod“, wurde von Johanna Vehring in ausgezeichneter Weise gesanglich dargeboten.
Nach der Pause kamen zu Beginn die Liebhaber der konzertanten Blasmusik voll auf ihre Kosten. Nach Webers „Freischütz“ folgte direkt ein Potpourri aus der berühmten Operette „Das Schwarzwaldmädel“. Marleen Rutgers freute sich sichtlich, Hannah Gehring und Anne-Kristin Dages mit dem Jungmusikerleistungsabzeichen in Bronze auszeichnen zu können. Kristina und Teresa Reichenbach am Horn haben kürzlich an einem Kammermusikwettbewerb des Oberbadischen Blasmusikverbandes in Kirchzarten teilgenommen und mit herausragendem Erfolg einen Ersten Platz belegt. Marleen beglückwünschte die Beiden und überreichte die Urkunde des OBV. Nach der imposanten Filmmusikinterpretation aus „The Gladiator“ folgte der aus der Kategorie Märsche meistgewählte „Alte Kameraden Marsch“. Zum Abschluss des offiziellen Programms kamen mit der „Amboss-Polka“, begleitet von Fabian Schwörer am Amboss und nicht unerwartet, das virtuose Xylophonsolo „Zirkus Renz“, herausragend gespielt von Teresa Gehring, die beiden mit Abstand meistgewählten Stücke zur Aufführung. Vor allem Teresa riss das überaus aufmerksame Publikum zu wahren Beifallsstürmen hin. Nach „Simon and Garfunkel“, wiederum toll unterstützt durch Evert Rutgers an der Gitarre, und dem „Graf Zeppelin-Marsch“ ging ein Konzertabend so ganz nach dem Geschmack des Publikums zu Ende. Dazwischen jedoch trug Anton Engler mit seinen 79 Jahren noch ein selbst geschriebenes Mundartgedicht vor, das dem Publikum sichtlich zu herzen ging.
Ein sehr arbeitsreiches, aber auch überaus erfolgreiches Jahr geht für die Trachtenkapelle Heuweiler zu Ende. Die zahlreichen Jubiläumsveranstaltungen haben unsere Erwartungen teilweise weit übertroffen.
Zum Schluss bleibt mit noch ein herzliches Dankeschön zu sagen, an alle Helfer und Helferinnen, ohne euch hätten wir ein solches Jubiläumsjahr nicht durchführen können. Hervorragend geklappt hat die Zusammenarbeit mit den Heuweilermer Vereinen, worüber wir sehr dankbar sind. Allen, die zum Erfolg der Veranstaltungen beigetragen haben, nochmals ein herzliches Vergeltsgott. Aber auch Ihnen, liebe Gäste und liebes Publikum, die unsere zahlreichen Veranstaltungen besucht und erst zu einem Erfolg haben werden lassen, gilt unser besonderer Dank.
Ich möchte an dieser Stelle allen aktiven Musikerinnen und Musikern, den Ehrenmitgliedern, Gönnern, Musikliebhabern, Sponsoren und allen die in irgendeiner Weise etwas mit der Trachtenkapelle verbindet, ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein glückliches Jahr 2008 wünschen. Wir werden auch im Neuen Jahr wieder einiges zu bieten haben, freuen sie sich darauf.
Die Vorstandschaft der Trachtenkapelle Heuweiler
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Anlässlich des 120-jährigen Jubiläums der Trachtenkapelle war am 17.11.07 in der fast bis auf den letzten Platz besetzten Kirchberghalle in Heuweiler das Blechbläserensemble „The Brass Makers“ zu Gast.
Das Quintett, bestehend aus zwei Trompeten, einer Posaune, einem Horn und einer Tuba, bot dem überaus aufmerksamen Publikum eine beeindruckende Vorstellung aus klassischer Konzertliteratur, über Marschmusik und Tango bis hin zu einer humorvoll vorgetragenen Westernparodie. Ob Händels „Feuerwerksmusik“, Vivaldis „Herbst“ aus den „Vier Jahreszeiten“, einer Straußpolka, dem „Waltz Nr. 2“ von Schostakowitsch oder dem traditionellen Florentinermarsch, der erste Konzertteil lies keine Wünsche offen und zeigte das großartige Können der fünf Musiker. Zeitweise unterstützt wurden „The Brass Makers“ durch Theresa Gehring und Fabian Schwörer am Schlagzeug.
Nach einer kurzen Pause, in der sich die Zuhörer an der aufgebauten Theke mit Getränken und kleineren Häppchen stärken konnten, präsentierte sich das Ensemble in frischem Gewand mit einigen moderneren Rhythmen. Neben einem Tango und einem Ragtime zeigten die Akteure auch ihr schauspielerisches Talent in der Westernparodie „Hornsmoke“ von Peter Schickele. Humorvoll moderiert von Michael Schätzle und Werner Schweizer zeigten auch Matthias Laubis, Markus und Bernhard Ketterer, dass sie nicht nur an ihren Instrumenten Virtuosen sind, sondern ein Publikum mit ihren komödiantischen Einlagen begeistern können.
Mit stehenden Ovationen wurden „ The Brass Makers“ vom Publikum gefeiert und erst nach einigen Zugaben in den wohlverdienten „Feierabend“ entlassen.
Ein rundherum gelungener Abend der sicherlich Wiederholung finden wird.
Die Trachtenkapelle Heuweiler möchte Sie noch darauf aufmerksam machen, dass zum Abschluss des Jubiläumsjahres am Samstag, den 08. Dezember 2007 das große Wunschkonzert in der Kirchberghalle in Heuweiler stattfindet. Sie liebes Publikum haben das Programm selbst zusammengestellt, lassen Sie sich überraschen.
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Kilbi in Heuweiler 20.-21.Oktober 2007 29.10.07
Bericht aus den Gundelfinger Nachrichten vom 25.10.07
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Jubiläumshock vom 13.-15.07.2007 bei der Kirchberghalle
Ein großes Dankeschön an alle Gäste, Sponsoren und Helfer
Der Jubiläumshock der Trachtenkapelle anlässlich des 120-jährigen Vereinsjubiläums ist nun auch schon wieder Geschichte. Dank der Ansprache mit dem Wettergott haben wir vor allem für die Abend- und Nachtveranstaltungen geradezu sensationelles Wetter gehabt. Die lauen Sommernächte veranlassten unsere Gäste am Freitag und Samstag bis in die frühen Morgenstunden mit uns zu feiern. Stimmungsvoller hätte man sich die Veranstaltungen kaum wünschen können.
Dies wollen wir zum Anlass nehmen, uns bei all denen von ganzem Herzen zu bedanken, die es uns erst möglich gemacht haben, diesen Hock so zu veranstalten. In erster Linie sei hier Theo Lindinger genannt, ohne dessen Unterstützung beim Bau der Bühne auf dem Schulhof das "Konzert unter Sternen" wohl aus finanziellen Gründen hätte abgesagt werden müssen. Ein besonderes Dankeschön auch an unsere Landfrauen, die Alten Herren der DJK und die Männer der Freiwilligen Feuerwehr und natürlich an Enrico Soder mit seiner Mannschaft für die hervorragende Unterstützung über das gesamte Wochenende. Herzliches Vergeltsgott auch an Jörg Berthold und Markus Blattmann, die es hervorragend verstanden haben, uns am Freitag und Samstagabend ins richtige Licht zu versetzen und für den richtigen Ton zu sorgen. Ein Dank auch an alle Sponsoren und Spender, die es uns ermöglicht haben eine so großartige Tombola aufzubauen, hier auch speziell an Kurt Reichenbach für die Organisation dieser. Ein großes Dankeschön auch an alle, die uns für die Musiker- und Musikerinnen aus Ebersberg Quartiere zu Verfügung gestellt haben. Ihr habt einen großen Teil dazu beigetragen, dass sich alle Gäste bei uns wohlgefühlt haben.
Doch kein erfolgreiches Fest ohne zahlreiche Gäste, hier zuallererst unsere musikalischen Freunde aus Ebersberg mit ihrem Vorstand Andreas Pickermann, die uns zweimal musikalisch toll unterhalten haben und auch wieder viele neue Kontakte geknüpft werden konnten. Schön das ihr da ward und auch ein hoffentlich baldiges Wiedersehen. Auch unsere Freunde aus Nettelkamp durften wir begrüßen, ich hoffe ihr habt euch bei uns wohlgefühlt. Zu guter Letzt auch der Dank an alle Gäste aus nah und fern, die wir auf unserem Fest begrüßen und bewirten durften.Sollte ich jetzt jemanden vergessen haben, sehen Sie es mir bitte nach.
Ingesamt eine tolle Veranstaltung unser Kassierer hat gestrahlt.
Christoph Reichenbach, 1. Vorsitzender
Bericht aus den Gundelfinger Nachrichten vom 19.07.2007

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Jubiläumsabend am 12.05.2007 in der Kirchberghalle
Bericht aus der Badischen Zeitung vom 16.05.07
HEUWEILER. Erwartungsgemäß ging es beim Festbankett zum 120-jährigen Bestehen der Trachtenkapelle traditionell zu. Dank intensiver Jugendarbeit und moderner Töne blickt der Verein zudem zuversichtlich in die Zukunft und beging mit dem Festakt in der Kirchberghalle den Auftakt zu den anstehenden Jubiläumsveranstaltungen.
Die Zuschauer in der vollbesetzten Halle erwartete ein kleiner Rundgang durch die Geschichte des 1887 gegründeten Vereins. "Aus einer kleinen Schar ist ein stattlicher Verein geworden" , leitete Moderator Enrico Soder den Abend ein. Heute zählt der Traditionsverein 40 Aktive in vier Abteilungen sowie 20 Kinder und Jugendliche, die ausgebildet werden. Neben der musikalischen Leidenschaft für Blasinstrumente sind es Tradition und Brauchtum, die im Verein groß geschrieben werden. So waren beim Festakt denn auch nicht nur die Vereinstracht, sondern auch der ein oder anderen Gast in Tracht zu sehen.
Harald Bobeth, der Präsident des Oberbadischen Blasmusikverbandes, lobte das Engagement all jener, "die mitgeholfen haben, ein wertvolles Kulturgut zu erhalten" . Auch Martin Weiner, der als Stellvertreter auch die Grüße von Bürgermeister Reinhard Bentler überbrachte, betonte die große Bedeutung und die Leistungen des Vereins für die dörfliche Gemeinschaft. Das Lebensgefühl in Heuweiler sei wesentlich durch den Verein mitgetragen. Dabei sei stets die Tradition gewahrt und die Volksmusik gepflegt worden.
Mit Schwung für die Jugend blicke der Verein auf eine gute Jugendarbeit, die nicht nur bei der Ausbildung junger Musiker sondern auch im geselligen Vereinsleben ihren Ausdruck findet. So konnte beim Festakt auch der Jugendkapelle einer der beiden Bässe übergeben werden, die von der Gemeinde bezuschusst wurden. Die Spieler der beiden Instrumente, Eva Strecker und Johannes Reichenbach, nahmen die beiden Instrumente sogleich entgegen. Vorsitzender Christoph Reichenbach betonte neben dem Lob für das Engagement der Vereinsmitglieder auch die Herausforderungen hervor. Sinkende öffentliche Zuschüsse, steigende Bürokratie und der zunehmende Wettbewerb im Freizeitbereich insbesondere bei den Angeboten für Kinder und Jugendliche erschwerten die Vereinsarbeit.
Herbert Fahrländer erhielt die Ehrennadel in Gold mit Diamant für 60-jährige Vereinstreue, Bruno Lindinger wurde für 50 Jahre Mitgliedschaft mit der großen goldenen Ehrennadel ausgezeichnet. Kristina Reichenbach und Maximilian Bäuerle erwarben das Bronzene Leistungsabzeichen für Jungmusiker. Rosina Ruf, Martin Scherzinger und Josef Wiehle wurden als passive Mitglieder und "wichtiger Bestandteil des Vereins" vom Vorsitzenden besonders geehrt. Die ureigenste Aufgabe sei so der Vorsitzende, das Publikum gut zu unterhalten.
Den Beweis trat nicht nur die Alte Garde mit musikalischer Besetzung von 1897 und einem Repertoire mit Polka, Walzer, Mazurka und einem Rheinländer unter der Leitung von Herbert Fahrländer an. Mit Galopp, Walzer und Marsch ging es in der Besetzung von 1947 virtuos weiter.
Unter dem Motto "Die Trachtenkapelle heute" gaben junge und ältere Musiker unter der Leitung von Wilfried Rießle eine vielseitige Kostprobe ihres Könnens. Von einem Besuch bei Jacques Offenbach ging es über "Wien bleibt Wien" , die Dolomiten und eine Polka bis hin zu Rock und der Musiklegende Santana im Porträt.
Auch der Gesangverein Vörstetten gab als Gast einige Stücke zum Besten.
Doch nicht nur musikalisch und akustisch gab es beim Festakt Überraschungen. Nachdem 1982 der letzte Vorhang gefallen war, lebte die Tradition des Theaters aus den Reihen der Trachtenkapelle wieder auf. Der Einakter "Der taube Michel" wurde mit viel Engagement und Witz vorgetragen. Auch der ein oder andere Verweis auf Windräder, Sonnenkollektoren und ein von Badnern bevölkertes Dörflein, das der Globalisierung trotzt, durften da nicht fehlen.
Weiter geht es im Jubiläumsjahr im Juli mit der Kirchberg-Sommernacht und einer Motto-Party zum Thema "Die 70er- Jahre" sowie der traditionellen Kilbi.
Jugendvorspiel am 25.03.2007 in der Kirchberghalle 27.03.07
Am Sonntag fand wie jedes Jahr in der Kirchberghalle das Jugendvorspiel der Trachtenkapelle Heuweiler bei Kaffee und Kuchen statt. Die jungen Musiker und Musikerinnen hatten sich schon Wochen vorher fleißig auf diesen Nachmittag vorbereitet und zeigten mit kleinen Solovorträgen, Duetten und Trios, was sie bei ihren Lehrern alles gelernt hatten.
Begonnen wurde das Vorspiel mit dem seit Oktober letzten Jahres bestehenden Glockenspielkurs. Andreas Lindinger, Simon Weiner, Jacob Reichenbach und Nicolai Gankiewicz trugen hochkonzentriert zwei bekannte Stücke vor und wurden anschließend mit großem Applaus belohnt.
Auch die zehn Mädchen aus dem Blockflötenkurs, Laura Dages, Liridona Blakaj, Hannah Stahl, Sarah Stötzel, Ann-Sophie Gebhard, Seraphina Eickhorn, Lara und Sophie Heitzmann, Anja Scherzinger und Lena Bonadio begeisterten die Zuhörer mit ihren kleinen Vorträgen.
Anschließend zeigten Sophia Weiner an ihrem Tenorhorn und Eva Strecker an der Tuba, dass sie ihr Instrument beherrschten. Max Bäuerle bewies sein Talent an der Posaune.
Die drei Querflötenschülerinnen Hannah Gehring, Ann-Christin Dages und Ann-Kathrin Geißler zeigten mit zwei Trios und jeder einem Solostück, was sie in den letzten Monaten alles gelernt hatten. Danach bewiesen Kristina und Teresa Reichenbach ihr musikalisches Können am Horn.
Weiter ging es mit den Klarinetten: Nachdem Vanessa Über zwei Soli dargeboten hatte, folgten Sebastian Brittnacher, Ramona Hess und Jasmin Scherzinger mit drei Trios. Zum Abschluss der gelungenen Vorträge der Klarinettenschüler unterhielt das Holzbläserensemble (Jana Berthold, Saskia Disch, Rahel Falkowski, Svenja Kapp an der Klarinette und Nadine Kowalke am Saxophon) die Zuhörer ebenfalls mit drei Trios.
Zu guter Letzt zeigten Raphael Strecker und Fabio Baur mit ihrem Schlagzeuglehrer, wie viel Power sie an einem Schlaginstrument aufbringen können.
Nach den Musikvorträgen wurde drei Schülerinnen das Jungmusikerleistungsabzeichen Junior überreicht. Dieses Abzeichen ermöglichte ihnen den Eintritt in das Jugendorchester. Sophia Weiner (Tenorhorn), Eva Strecker (Tuba) und Teresa Reichenbach (Horn) hatten das Juniorabzeichen im Dezember 2006 mit Erfolg abgelegt und bekamen eine Urkunde und einen Button überreicht.
Den anwesenden Musiklehrern und –lehrerinnen wurde für ihr Engagement mit Gutscheinen für einen Musikladen gedankt.
Nachdem das Jugendorchester mit seinen 19 aktiven MusikerInnen noch einige Stücke zu Gehör gebracht hatte, gab es für alle interessierten Kinder und Jugendlichen im Versammlungsraum die Möglichkeit, ein neues oder zusätzliches Instrument auszuprobieren. Besonders an der Trompete, der Posaune, Tuba, dem Horn, Tenorhorn und am Schlagzeug fehlt es derzeit an Auszubildenden. Die Trachtenkapelle hofft, dass sich demnächst einige InteressentInnen melden werden, damit das Orchester weiterhin seine Vielseitigkeit unter Beweis stellen kann.
M. Rutgers
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Fastnachtsumzug in Oberkirch am 11. Februar 2007
Extrem im Regenlaufing pur !!
Hüttenwochenende in Schonach vom 02.-04. Februar 2007 09.02.2007
Einstimmung auf unser Jubiläumsjahr
Ergänzung:
Die Musikkapelle aus Gütenbach zeigte nach der großen Pause ihr Können. Mit einem recht anspruchsvollen Programm verstanden es die ca. 40 Musiker und Musikerinnen das Publikum zu begeistern. Die Gütenbacher unter der Leitung von Gerold Scherzinger erfreuten die zahlreichen Zuhörer mit Stücken von Händel (Hallelujah Chorus), von und über W.A. Mozart ( Die Zauberflöte; Auszug aus dem Musical Mozart) und einigen moderneren Kompositionen wie der Filmmusik aus dem Fluch der Karibik. Nach zwei abschließenden Zugaben wurde der abwechlungsreiche und gelungene Konzertabend beschlossen.
Wir möchten uns an dieser Stelle beim Musikverein Gütenbach für ihr Kommen herzlich bedanken. Das großzügige Gastgeschenk wird in einer der nächsten Musikproben verköstigt werden. Danke auch an alle, die der Trachtenkapelle Heuweiler dieses Jahr wieder die Stange gehalten haben, egal ob es durch Geld- oder Sachspenden, oder durch persönlichen Einsatz geleistet wurde. 2007 feiern wir unser 120- jähriges Jubiläum, wir hoffen mit vereinten Kräften auf ein erfolgreiches Jahr.
Ich wünsche nun allen Musikern und
Musikerinnen, allen Gönnern und Freunden der Trachtenkapelle Heuweiler ein frohes
und besinnliches Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Jahr 2007.
(Christoph Reichenbach)

Kilbi 2006 - Josef Dörr gewinnt den Hauptpreis 20.10.2006
Unser zufriedener Hammelgewinner Josef Dörr
Am 14./15. Oktober fand die diesjährige Kilbi der Trachtenkapelle statt. Einer der Höhepunkte war auch diesmal die Verlosung am Samstag Abend bei der traditionell als Hauptpreis ein lebendiger Hammel zu gewinnen ist. Der Hammel ging diesmal mit der Losnummer 865 an Jösef Dörr aus Heuweiler, einem langjährigen Musiker und Mitglied unserer Alten Garde. Die Verlosung unter der Leitung von Markus Dischinger ging zügig voran, schließlich waren knapp an die 300 Preise zu vergeben. Für die musikalische Unterhaltung sorgte wie letztes Jahr die Tanzkapelle "Malayka", die wiederum für eine sehr gute und ausgelassene Stimmung sorgte. Auch der letztes Jahr erstmals eingeführte Barbetrieb unter der Regie von Conny Reichenbach und John Techaira hat sich wieder gut gewährt.
Am Sonntag war ein abwechslungsreiches musikalisches Unterhaltungsprogramm geboten, dass auch von den Gästen in der sehr gut besuchten Kirchberghalle dankbar angenommen wurde. So konnten zu der schon traditionellen Schlachtplatte, zu Schweinebraten, Zwiebelkuchen oder zu Kaffee und Kuchen und einem Bierchen oder Neuen Wein die hervorragenden Darbietungen der Musikvereine aus Bollschweil und Oberwinden genossen werden. Wie seit vielen Jahren schon beschlossen die Jugendkapelle und die „Alte Garde“ den Sonntagabend.
Unser Dank gilt allen fleißigen Helfern/innen und Mitwirkenden des Wochenendes. Besonders erwähnt möchte ich dieses Jahr die vielen Spender die mit ihren großen und kleinen Preise dafür sorgen, dass wir jedes Jahr von Neuem eine attraktive Tombola zu verlosen haben, vielen Dank. ( Christoph Reichenbach)
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Die Trachtenkapelle Heuweiler in Nettelkamp – der Jahreshöhepunkt in toller Athmosphäre
Endlich war es soweit. Der lange erwartete Besuch der 1000-Jahrfeier der Gemeinde Nettelkamp und des 100-jährigen Bestehens der Feuerwehr Nettelkamp stand bevor. Am Freitag, den 25.08.06 kurz nach 5 Uhr morgens setzte sich der Bus Richtung Nettelkamp in Bewegung. Seit über einem Jahr liefen bereits die Vorbereitungen für dieses Wochenende. Eigens für die Tanzveranstaltung am Samstagabend haben wir wieder eine Tanzabteilung ins Leben gerufen, die seit einem dreiviertel Jahr auf diesen Auftritt hin geprobt hat. Wilhelm Techmann, der Cheforganisator der Jubiläumstage in Nettelkamp, hat für diesen Anlass noch eine zweite Tanzband aus Tschechien engagiert, die sich mit uns abwechseln sollte. Was uns da wohl erwarten würde, einige von uns sahen diesem Auftritt doch schon mit recht gemischten Gefühlen entgegen.
Gegen 15 Uhr sind wir dann am Freitag bei recht durchwachsenem Wetter nach problemloser Fahrt unter der Leitung von Erwin Rieder in Nettelkamp angekommen. Wir wurden bereits sehnsüchtig erwartet, hatte Wilhelm (Techmann) doch vor dem großen Festbankett am Abend noch eine kleine Werbetour durch einige Nachbarorte Nettelkamps geplant. Nach der Quartierverteilung hieß es „in Schale werfen“ und die Instrumente schnappen und an einigen ausgesuchten Plätzen Werbung für das Fest und die „Musik aus dem Schwarzwald“ zu machen. Nach einer kleinen Pause stand dann um 19 Uhr das große Festbankett auf dem Programm. Das wunderschön hergerichtete 1000-Mann Festzelt war restlos besetzt, als wir auf der Bühne platziert den Festabend eröffneten. Hatte es Wilhelm doch tatsächlich geschafft, dem Ministerpräsidenten Niedersachsens Herrn Wulff für die Festrede zu gewinnen. Das müsste man sich bei uns mal vorstellen, dass der Ministerpräsident in ein 500 Seelendorf kommt. Nach vielen Reden und wenig Musikstücken hatten wir dann die Gelegenheit unser Mitbringsel, jeweils eine 11/2-Literflasche mit Schwarzwälder Kirsch und Williams Christ an die Organisatoren, stellvertretend an Wilhelm Techmann zu überreichen. Im Gegenzug erhielten wir ein selbstgemaltes Bild des Dorfwappens von Nettelkamp und unseres Musikvereinwappens mit einer Widmung für die 25-jährigen freundschaftlichen Verbindungen. Anschließend gab es noch einen Fackelumzug zur Enthüllung eines neuen Dorfsteines in der Ortsmitte. Für uns war dann erstmal Feierabend und wir konnten gegen 23 Uhr zum „gemütlichen Teil“ des Abends übergehen. Nach einigen stimmungsvollen Stunden haben dann gegen drei Uhr morgens auch die letzten nach Hause gefunden.
Am Samstag stand nach einem Besuch in einem Museumsdorf noch ein kleines Unterhaltungskonzert in einem Cafe in Wilhelms Geburtsort auf dem Programm. Anschließend unterhielten wir die Gäste im Festzelt. Nach einer kurzen Pause traf sich dann die Tanzmusik gegen 19 Uhr auf der Bühne, da uns Holger (Pommerien), der das Wochenende für Sound und Beleuchtung zuständig war, mit einigen Mikrophonen verkabeln wollte. Normalerweise spielen wir ja ohne Strom, aber was macht man nicht alles. Die Bühne haben wir uns dann brüderlich mit „Wendy’s five“ der Tanzband aus Tschechien geteilt. Da sich alle an die Vorgabe „kein Alkohol solange es hell ist“ gehalten haben, konnten wir dann um 20 Uhr in guter Stimmung loslegen. So alle halbe bis dreiviertel Stunde haben wir uns dann mit der „Konkurrenz“ abgewechselt, jede Abteilung hatte dann auch schnell seine Anhänger und Tänzer gefunden. Gegen 24 Uhr haben wir dann Schluss gemacht und das Feld, noch lange aber nicht das Zelt geräumt. Nachdem unsere Musik recht gut angekommen war und wir uns auch gut präsentiert haben, hatten wir es uns verdient, in bester Stimmung zu feiern. Besonders auffällig war dann auch der große Anteil an roten Poloshirts, die wir eilends vor Nettelkamp noch anfertigen ließen, auf der Tanzfläche. Vor allem unsere Jungs und Mädels haben das Zelt ganz schon aufgemischt und ausgelassen gefeiert. Es war toll mit anzusehen, wie gut die Stimmung unter ihnen ist und welchen Zusammenhalt sie untereinander haben. Macht weiter so, dann ist mir um die Zukunft des Musikvereins nicht bange.
Am Sonntag war dann nach durchfeierter Nacht um 11 Uhr Festgottesdienst, den wir mit einigen Musikstücken feierlich umrahmten. Trotz wenig Schlaf waren alle wieder da und das Festzelt erneut sehr gut besucht. Nach dem Gottesdienst hatten wir dann unseren letzten Auftritt, vor der Bühne haben wir die Gäste nochmals 2 Stunden unterhalten. Als dann nach unserem letzten Musikstück das ganze Festzelt stehend applaudierte, trieb es einigen von uns die Tränen in die Augen. Ein tolles Erlebnis und ein überwältigender Abschluss. Um 16 Uhr ging es dann wieder auf die Heimfahrt. Im Bus herrschte wieder eine tolle Stimmung, zumal auch Angelika um 24 Uhr noch in ihren Geburtstag hineinfeiern konnte. Um 2 Uhr nachts sind wir dann auch gut wieder in Heuweiler angekommen. Ein unvergessliches Wochenende über das wir sicher auch noch in einigen Jahren reden werden war schon wieder vorbei.
An dieser Stelle möchten wir uns nochmals bei allen Gastfamilien, die uns so gut aufgenommen haben und uns bestens versorgten bedanken. Wir haben uns wieder einmal sehr wohl gefühlt in Nettelkamp und freuen uns auch schon auf ein Wiedersehen 2007 in Heuweiler. Vielen Dank auch an Holger, der uns super mit Licht und Ton versorgt hat und vor allem an Wilhelm Techmann, der alles bestens organisierte. Vielen Dank auch von meiner Seite an alle Musikerinnen und Musiker, die dabei waren und so toll mitgemacht haben. Auch an unseren Dirigenten Wilfried Riessle für die intensive Probenarbeit in der Tanzmusik, ich meine es hat sich wirklich gelohnt. ( Christoph Reichenbach )Am Samstag, den 13.05.06 veranstaltete die Trachtenkapelle das alljährliche Frühjahrskonzert. Monatelang haben wir uns wieder intensiv auf unseren Jahreshöhepunkt vorbereitet. In der gut besuchten und von unseren Mädels wieder liebevoll geschmückten Kirchberghalle machte unser Jugendorchester unter der bewährten Leitung von Michael Schätzle den Auftakt. Es war sehr beeindruckend wie unsere "Zöglinge" aufspielten und welchen Leistungsstand sie inzwischen erreicht haben. Ob es nun "Baba's Reggea Rock", "John Williams in concert" oder Auszüge aus der Filmmusik von "Fluch der Karibik" war, das zahlreiche Publikum zeigte sich sehr aufmerksam und spendete stürmischen Beifall. Benedikt Schwörer freute sich sehr, Andreas Baur am Saxophon mit dem silbernen Leistungsabzeichen und Hannah Gering an der Flöte, Ann-Kristin Dages am Saxophon, Kristina Reichenbach am Horn und Raphael Strecker am Schlagzeug mit dem erstmals bei der Trachtenkapelle abgelegten Junior-Abzeichen auszeichnen zu dürfen. Die gute Jugendarbeit trägt weiter Früchte, was auch dadurch untermauert wird, dass mit Jana Berthold und Saskia Disch an der Klarinette, Nadine Kowalke am Saxophon und Maximilian Bäuerle an der Posaune wieder vier "Zöglinge" erstmals in der Gesamtkapelle mitwirkten. Eine sehr erfreuliche Entwicklung, die es zu erhalten gilt.
Um 20.45 Uhr ging dann der Vorhang auf für die Gesamtkapelle, die sich unter der Leitung von Wilfried Riessle für den Abend mit einem umfangreichen und anspruchsvollen Programm viel vorgenommen hat. Den Auftakt bildete die Fantasie "Verwehte Blumen" von Florian Pranger, gefolgt von dem Webber-Klassiker "Jesus Christ Superstar". Der erste Teil wurde mit dem Walzer "Traumideale" von J. Fucik fortgesetzt und nach der "Ungarischen Fantasie Nr. 1" von Gustav Lotterer folgte die wohlverdiente Pause. Aufgrund eines Regengusses kurz vor Beginn des Konzertes, herrschte in der Halle eine regelrechte Treibhausathmosphäre, was vor allem den Akteuren auf der Bühne den Schweiß auf die Stirn trieb und hohe Anforderungen an das Konzentrationsvermögen verlangte.
Nach "We're all alone" von Boz Scaggs, dem ersten Stück im zweiten Teil, standen Ehrungen und zwei Verabschiedungen auf dem Programm. Geehrt wurden Hermann Kaltenbach für 40-jährige aktive Mitgliedschaft und Petra Weiner für 25-jährige aktive Mitgliedschaft. Hermann Kaltenbach erhielt aus den Händen von Verbandspräsident Dr. Harald Bobeth, der uns die Ehre erwies, die Goldene Ehrennadel des Bundes Deutsche Blasmusikverbände. Petra Weiner wurde als erste Frau in der fast 120-jährigen Geschichte der Trachtenkapelle für 25-jährige aktive Mitgliedschaft zum Ehrenmitglied ernannt. Beiden an dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön für ihr Engagement und hoffentlich noch viele Jahre im Kreise der Trachtenkapelle. Verabschiedet wurden an diesem Abend Anton Engler am Bass und Josef Holzer am Horn, die zusammen weit über 100 Jahre aktive Tätigkeit in der Trachtenkapelle vorzuweisen haben. Aus gesundheitlichen Gründen ist es den Beiden leider nicht mehr möglich aktiv mitzuwirken. Der Höhepunkt des Abends war dann, als Anton Engler mit seinen 78 Jahren das Mikrophon ergriff und in Versform seine über 50 Jahre in der Musik Revue passieren ließ. Mit Tränen in der Augen und stehenden Ovationen wurde Anton für diesen Vortrag, mit dem er allen Aktiven aus der Seele gesprochen hatte, gefeiert. Auch unseren Dirigenten Wilfried Rießle wurde für seinen großen Einsatz, so hat er zusätzlich auch die Leitung der neu gegründeten Tanzabteilung übernommen, ein ganz besonderer Dank ausgesprochen. Als Anerkennung für den Einsatz und die Verdienste erhielten die Geehrten mit den jeweiligen Ehepartnern einen Gutschein über einen gemeinsamen Tagesausflug in den Taubergießen. Der Marsch "Freundschaftsklänge" bildete den Abschluss der Ehrungen.
Mit der "Pisek-Polka" von J. Zeman fuhren wir im Programm fort. Nach dem Paso-Doble "Ole Toronto" von F. Ferran und dem Marsch "76-Trombones" von M. Willson folgte zum Abschluss des regulären Programmes das Solo für Saxophon "The Best of Billy Vaughn". Nach lang anhaltendem Applaus und zwei anschließenden Zugaben, verabschiedeten sich die Musikerinnen und Musiker rundum zufrieden von ihrem sehr aufmerksamen Publikum.
Ein Dankeschön geht an dieser Stelle an alle Helfer vor und hinter der Theke und alle Gönner der Trachtenkapelle, sowie die Sponsoren, die einen Teil der Musikstücke dieses Konzertes bezahlt haben. Vielen Dank an alle und auf ein Neues im nächsten Frühjahr. ( Christoph Reichenbach )
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Am Sonntag, den 12.03.2006 fand in der Kirchberghalle unser schon traditionelles Jugendvorspiel statt. Hier konnte sich unser Musiknachwuchs der Öffentlichkeit präsentieren. Viele Eltern, Omas, Opas, Geschwister, Tanten und Onkels hatten sich wieder in der Halle als interessiertes Publikum eingefunden. Bei Kaffee und Kuchen, Brezeln und kalten Getränken konnte man sich vom Leistungsstand der Zöglinge überzeugen. Die verschiedenen Ausbilder haben ihre Schüler- und Schülerinnen auf ein sehr ansprechendes Niveau gebracht. Es machte Spaß den jungen Solisten- und Solistinnen zuzuhören. Von Markus Dischinger anmoderiert, zeigten sie ihr ganzes Können. Den Abschluss bildete unser Jugendorchester, das inzwischen ein höchst erfreuliches Niveau erreicht hat. An dieser Stelle ein großes Lob an unseren Nachwuchs, wenn alle bei der Stange bleiben, muss es uns in den nächsten Jahren um den Nachwuchs nicht bange sein. Ein herzliches Dankeschön aber auch an unsere Ausbilder Eva Zellmer, den Herren Schneider, Loosmann, Thormann, Edelmann, sowie Michael Schätzle, zusätzlich auch in der Funktion des Dirigenten der Jugendkapelle, und unserer kompletten Jugendabteilung, die eine hervorragende und für die Zukunft des Vereins unschätzbar wichtige Arbeit leisten.
(Bilder gibt es demnächst in der Rubrik Jugend)
Tolle Stimmung herrschte bei der Trachtenkapelle am Fasnet-Wochenende. Wie immer bildete der Schmutzige Dunschtig den Auftakt für die Fasnet-Saison in Heuweiler. Beim Hemdglunker-Umzug in der Gartenstrasse versammelten sich die Narren um, begleitet von unserer Musik, gemeinsam durchs Dorf in die Halle einzuziehen. Wir haben in den vorherigen Proben wieder einige neue Stücke, wie Viva Colonia, Da sprach der Häuptling usw., einstudiert um das närrische Publikum bei Laune zu halten. Super wieder unser verstärktes Schlagzeugregister, das durch prägnante Rhythmen für Gugge-Stimmung in der Halle sorgte. Der Höhepunkt war sicher wieder der große Fasnet-Umzug am Sonntagmittag, mit zwei Wagen und trotz kalter Witterung, toller Stimmung auf der Straße und auch anschließend in der Kirchberghalle beim Narrentreiben. Unsere Schlagzeugtruppe hat dann beim großen Bunten Abend in der Halle nochmals für Stimmung gesorgt. Das erste Mal seit vielen Jahren haben wir dann am Montag beim großen Rosenmontagsumzug der Welschkorngeister in Denzlingen mitgemacht. Obwohl wir das erste Mal zu "Longstreet-Dixie" und "Da sprach der Häuptling" marschiert sind, hat es super geklappt und viel Spaß gemacht. Wir wurden dann auch eingeladen, noch auf der Bühne im Kultur- und Bürgerhaus für Stimmung zu sorgen. Abschluss der Fasnet feierten wir dann vollzählig im Rebstock in Heuweiler, wo wir gern gesehene Gäste waren. Alles in Allem ein tolle Fasnetzeit, mit einem ganz besonderen Lob an unsere jungen Musiker- und Musikerinnen, die das ganze Programm mit Begeisterung dabei waren. Ihnen zuzuschauen hat richtig Spaß gemacht. Weiter so, ich freue mich schon auf die nächste Fasnet.
(ein paar Bilder werden hoffentlich noch nachgeliefert)
Weihnachtliche Stimmung zauberte am vierten Adventssonntag unser Jugendorchester unter der Leitung von Michael Schätzle und das Kinderchörle mit seiner Leiterin Susanne Ruttgers in die Kirchberghalle. Zusammen führten sie das Singspiel "Wahl zum Tier des Jahres Null" auf. In diesem Stück geht es um den Ruf der Engel zur Geburt Jesu, dem auch die Tiere gefolgt sind. Die Stadt Bethlehem sucht ein Tier, das zum Jesuskind passt. Der Bürgermeister tut sich mit seinen Gemeinderäten zunächst schwer bei der Wahl eines geeigneten Tieres. Nachdem der Löwe, das Schwein, das Stinktier, die Biene Sabine, die Katze und der Elefant in der Jury keine Gnade finden, wird als letzter Kandidat der Esel ausgewählt, weil er treu sein und das Christkind gern haben kann.
Nicht nur die Tierdarsteller, allesamt Mitglieder der Jugendorchesters, auch die Musiker und Musikerinnen des Jugendorchesters, sowie die zehn Mitglieder des Kinderchörles haben sich in die Herzen der zahlreichen Zuschauer gespielt und gesungen. Eine sehr gelungene Aufführung, die vom Publikum mit lang anhaltendem Beifall honoriert wurde. Mit einer solch engagierten Jugendarbeit lässt sich hoffnungsfroh in die Zukunft blicken. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle allen voran den musikalischen Leitern Michael Schätzle und Susanne Ruttgers, aber auch der Jugendleitung der Trachtenkapelle, Claudia Schätzle, Regina Reichenbach, Benedikt Schwörer, Marlene Ruttgers und Markus Dischinger die ein tolles Team bilden und alles perfekt organisiert haben. Ein Dankeschön auch an unsere Schminkerinnen Monika Kapp, Silvia Reichenbach und Emeli Erhard, die auch nach der Vorstellung reichlich damit zu tun hatten die vielen Kinder, die anwesend waren, nach deren Wünschen zu schminken.
Nach der Aufführung hatten Alt und Jung bei Kinderpunsch, Brezeln (von der Bäckerei Schneider gestiftet, vielen Dank) und Weihnachtsgebäck Gelegenheit sich noch ein wenig in der Kirchberghalle zu verweilen. Ein herzliches Dankeschön im Namen der Jugendkapelle auch für den reichlich gefüllten Spendentopf. Bei einer kleinen Weihnachtsfeier zusammen mit dem Kinderchörle wird unser Nachwuchs das Jahr ausklingen lassen.
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Unsere diesjährige Kilbi war wieder ein voller Erfolg. Nachdem in den letzten Jahren der Samstagabend ein wenig das Sorgenkind war, gingen wir diesmal einen etwas anderen Weg. Erstmals haben wir eine Bar eingerichtet und eine Tanzkapelle verpflichtet. Traditionell war die Halle zur Verlosung wieder bis auf den letzten Platz gefüllt. Unter der Leitung von Markus Dischinger war dieses Jahr Tobias Werner der glückliche Gewinner des Hauptgewinnes, eines lebendigen Hammels. Vielen Dank an dieser Stelle wiederum allen Spendern der Gaben, die für eine prächtige Tombola gesorgt haben. Vor, während und nach der Verlosung spielte die verpflichtete Tanzkapelle "Malayka" zum Tanz und zur Unterhaltung auf. Anderes als in den letzten Jahren wurde die Musik vom Publikum toll angenommen. Bis weit nach Mitternacht spielte das Trio aus dem Elztal und sorgte für super Stimmung. Wir haben daraufhin Nägel mit Köpfen gemacht und "Malayka" für nächstes Jahr gleich wieder verpflichtet. Auch die erstmals eingerichtete Bar wurde sehr gut angenommen, Dank hier an John und Conny.
Am Sonntag war ein abwechslungsreiches musikalisches Unterhaltungsprogramm geboten, dass auch von den Gästen in der sehr gut besuchten Kirchberghalle dankbar angenommen wurde. So konnten zu der schon traditionellen Schlachtplatte, zu Schweinebraten, Zwiebelkuchen oder zu Kaffee und Kuchen und einem Bierchen oder Neuen Wein die hervorragenden Darbietungen der Musikvereine aus Denzlingen und Katzenmoos genossen werden. Wie seit vielen Jahren schon beschlossen die Jugendkapelle und die „Alte Garde“ den Sonntagabend.
Unser Dank gilt allen fleißigen Helfern/innen und Mitwirkenden des Wochenendes. Besonders erwähnt sei hier dieses Jahr das gesamte Küchenpersonal, die es immer wieder aufs Neue schaffen, aus der verhältnismäßig kleinen Küche das Optimale herauszuholen.
Vielen Dank an alle und 2006 auf ein Neues!
Alle zwei Jahre verbinden wir unseren Ausflug mit einem Helferfest für die Vielzahl von Freiwilligen, die uns über diesen Zeitraum bei unseren zahlreichen Veranstaltung helfend zur Seite stehen. Ohne die Unterstützung all derer könnten viele unserer Veranstaltungen nicht durchgeführt werden. An dieser Stelle nochmals unser besonderer Dank an alle die uns in den letzten Jahren, an welcher Stelle auch immer, tatkräftig unterstützt haben.
Am Sonntag den 17. Juli um 10 Uhr brach eine ca. 20-köpfige Gruppe auf, um die angebotene Wanderung auf den Rosskopfturm in Angriff zu nehmen. Schon zu diesem Zeitpunkt war klar, dass dies bei bereits 25 Grad eine schweißtreibende Angelegenheit werden könnte. Unsere Wanderführer Lothar und Josef Dörr hatten aber eine sehr schöne und schattige Route gewählt, sodass wir sogar unter dem in der Marschtabelle der beiden "kalkulierten schnellsten Schnitt" auf dem Rosskopf ankamen. Auf dem Rückweg gab's die Verpflegungsstelle am Ochsenlager. Stefan und Günther waren mit kühlen Getränken und einem kleinen Vesper für uns bereitgestanden. Hierfür vielen Dank, es war gar nicht "unnötig". Der ein oder andere hatte bereits während des Aufstieges zum Rosskopf die "Fatamorgana" eines kühlen Bieres vor Augen. Nachmittags trafen wir uns dann mit den "Nichtwanderern" in der Pausenhalle in Heuweiler, wo ein großes Kuchenbüfett bereits auf uns wartete. Bei einem leckeren Abendessen und ein paar weiteren gemütlichen Stunden konnte dann jeder nach seinem Geschmack den Tag ausklingen lassen.
Hier noch einige Fotoimpressionen:
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Anfang Juni konnte unser Pfarrer Domkapitular Ritter sein 50-jähriges Priesterjubiläum feiern. In Heuweiler war aus diesem Anlass am Sonntag, 12.Juni ein festlicher Gottesdienst Anschließend war die Gemeinde zu einer Begegnung um die Kirche eingeladen. Dabei spielte die Trachtenkapelle zu einem kleine Frühschoppenkonzert auf.
Hier ein paar Bilder die uns Hans-Peter Pfundstein dankenswerterweise zur Verfügung gestellt hat:
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Mit den Musiker/innen des Bürgervereins in Ebersberg (Auenwald bei Backnang) verbindet uns schon eine über 30-jährige Freundschaft. Unser Ehrenvorstand Franz- Hugo Schwörer hat mit dem damaligen Vorstand des Bürgervereins Johann Janetzko den Kontakt nach Ebersberg geknüpft. Am Pfingstmontag, den 16.05.05 war es dann endlich wieder einmal soweit. Ein Besuch anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Bürgervereins Ebersberg stand an. Wir haben uns sehr gefreut als die Einladung kam, lag der letzte Kontakt doch schon einige Jahre zurück. Es war genau der richtige Tag um dem schlechten Wetter in Südbaden zu entfliehen, hatten wir doch in Ebersberg bis zum Abend hin schönes und warmes Wetter. Die Ebersberger haben wieder ein tolles Fest vorbereitet, der Andrang der Besucher war entsprechend. Bestens versorgt wurden wir während unseres Frühschoppenkonzert mit einem eigens für uns bereitgestellten Fass Bier. Für uns war's ein toller Tag mit neu geknüpften Verbindungen zu einigen Musikern/innen aus Ebersberg verbunden mit der Gegeneinladung auf ein baldiges Wiedersehen in Heuweiler. Unser Dank gilt Andreas Pikermann und Stefan Braun, die sich bestens um uns gekümmert haben. Vielen Dank auch für den Jubiläumssekt, der die Rückfahrt nicht überstanden hat. Gruß von hier aus auch an die beiden Musiker Andreas und Franz aus Oberopfingen bei Memmingen.
Hier noch ein paar Bilder, die ich bekommen habe, Dank an Fritz und Kurt.
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Die Trachtenkapelle möchte sich an dieser Stelle noch einmal bei allen Besuchern des Konzerts bedanken. Wir hoffen, es hat Ihnen gefallen und wir dürfen Sie nächstes Jahr wieder bei uns begrüßen. Einen herzlichen Dank auch an unsere Gastkapelle aus Buchholz für die spontane Zusage und das gelungene Doppelkonzert. Vielen Dank an unsere Helfer und Helferinnen, die durch ihr Mitwirken zum Gelingen des Abends beigetragen haben. ( Die Vorstandschaft der Trachtenkapelle)
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Am Samstag, den 19.03.2005 waren wir zum Frühjahrskonzert in Bombach zu Gast. Da die Bombacher schon zweimal bei unserem Adventskonzert mitgewirkt haben, war es an der Zeit einen Gegenbesuch zu abzustatten. In der heimeligen Schulbuckhalle durften wir den ersten Konzertteil bestreiten. Den Auftakt bildete das Stück "Con Amore", dass wir auch beim Kirchenkonzert im Dezember aufgeführt haben. Anschließend folgte "Visions of our time". Danach konnte Benedikt, der gewohnt souverän durch unser Programm führte, den "Ungarischen Tanz Nr. 5" von Johannes Brahms ansagen. Ganz zur Freude des Publikums folgt darauf eine Polka, die "Mährischen Täler". Nach den beiden "moderneren" Stücken "Autuum Leaves" und "One day I´ll fly away" bildete der Marsch "Harmonique" den Abschluss unseres Konzerteiles. Als vom Publikum stürmisch geforderte Zugabe gaben wir noch den wieder neu ins Programm aufgenommenen Klassiker "Karl-Küpfer-Marsch" zum Besten. Alle Musiker waren bei diesem Konzert bis zum Schluss sehr konzentriert, unser Dirigent Wilfried Rießle konnte sehr zufrieden Resumee ziehen. Wir haben uns heute abend gut verkauft.
Da anschließend auch die Bombacher Musik einen sehr guten Eindruck hinterlies, konnte man guten Gewissens von einem erfolgreichen Konzertabend sprechen, der in dieser Zusammensetzung sicher nicht der Letzte sein wird. Nach dem Konzert durfte natürlich auch die Gemütlichkeit nicht zu kurz kommen, wie schon mehrfach in Heuweiler, konnten wir wieder feststellen, dass die Bombacher es bestens verstehen, Feste zu feiern. So wurde es für einige von uns noch ein sehr langer Abend, bis die letzten von einem Taxi gegen 5 Uhr früh sicher nach Hause gebracht wurden. Ein Abend, der einem in guter Erinnerung bleibt.
Einen herzlichen Dank an dieser Stelle an den Musikverein Bombach, stellvertretend dem Vorsitzenden Andreas Schneider, für die Einladung und die gute Bewirtung. Andreas, es hat Spaß gemacht und wir treffen uns hoffentlich bald wieder. Dank auch an unsere "Dauer-Bassaushilfe" Michael Schätzle, der immer für uns da ist wenn wir ihn brauchen.
(Christoph Reichenbach)
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Hier einige Impressionen vom Fasnetsonntag in Heuweiler:
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Vom 14.-16. Januar 2005 verbrachten die aktiven Musiker/innen ein gemeinsames Wochenende im Emil-Schweizer-Heim in Schonach. Die Kameradschaftspflege stand hier im Vordergrund. Schon seit einigen Jahren konnten wir keinen mehrtägigen Ausflug mehr unternehmen, weil die derzeitige Kassenlage dies nicht zulässt. Dennoch wollten wir mal wieder etwas Gemeinsames unternehmen, dabei stießen wir auf diese Hütte in Schonach. Trotz einiger Transportschwierigkeiten konnte die Unternehmung am Freitag erfolgreich und bei bester Laune gestartet werden. Wir fanden ein sehr schönes und für solche Anlässe hervorragend ausgestattetes Haus vor. Nachdem die Quartiere verteilt waren, konnten wir zum gemütlichen Teil des Abends übergehen. Ein örtlicher Getränkehändler hatte uns reichlich mit "Flüssignahrung" eingedeckt, sodass nichts schief gehen konnte. Bei "Vier andere", "Cego", und etlichen Gesellschaftsspielen, aber auch teilweise intensiven Gesprächen waren die letzten kurz vor Tagesanbruch endlich in den Betten. Nach einem ausgiebigen Frühstück, zu dem alle wieder anwesend waren, ereilte uns ein Stromausfall, der uns den ganzen Nachmittag bis in den Abend hinein beschäftigte. Erst wenn der Strom nicht fließt, merkt man zu was man ihn alles gebrauchen kann. Nachdem Manfred und Angelika uns einige "Grablichter" gegen die aufkommende Dunkelheit besorgt haben, ging der Strom um 18 Uhr wieder und wir hatten wieder Licht, Heizung und wir konnten endlich etwas kochen. Inzwischen waren auch einigen Nachzügler in der Hütte eingetroffen. Nach einem leckeren Abendessen stand nun einem gemütlichen Abend bei Spielen, Gesprächen und "einem oder zwei" Bierchen nichts mehr im Weg. Nach einer weiteren langen Nacht und einem reichhaltigen Frühstück machten wir uns am Sonntag Mittag wieder auf den Heimweg. Alle waren einhellig der Meinung, dass man ein solches Wochenende möglichst bald wiederholen sollte.
Hier noch einige Impressionen:
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Kirchenkonzert der
Trachtenkapelle in der Pfarrkirche St. Remigius Heuweiler Dezember 2004
Am Sonntag, den 12.12.04 veranstaltete die Trachtenkapelle ein Kirchenkonzert
in der Pfarrkirche St. Remigius in Heuweiler. Schon lange spielten wir mit diesem
Gedanken ein Kirchenkonzert durchzuführen, im Frühjahr diesen Jahres
haben wir nach einer Sitzprobe im Chor der Kirche beschlossen, das Vorhaben
in die Tat umzusetzen. Unser Dirigent Wilfried Riessle hat ein recht umfangreiches
und anspruchsvolles Programm für uns zusammengestellt. So war der Probenaufwand
doch um einiges höher, als viele das erwartet hatten. In den Proben in
der Kirche merkte jeder ziemlich schnell, dass das Musizieren in der Kirche
viel "diffiziler" ist als in der Halle oder im Festzelt. Praktisch
jeder falsche Ton kommt hier besonders zur "Geltung".
Am Sonntag, den 12.12.04 um 18 Uhr war es dann soweit. Unter der Moderation von Herrn Domkapitular a.D. Hermann Ritter eröffneten wir das Kirchenkonzert mit dem Musikstück "Hermannus Contractus" von H. Bohne. Nach dem "Choral Alpin" folgte mit dem Choral "Wachet auf! ruft uns die Stimme" eine Komposition des begnadeten Kirchenmusikers Johann S. Bach. Die Alpenländische Weise "Kimmt schean hoamli di Nacht" entführte das überaus aufmerksame Publikum in der sehr gut besetzten Kirche in die Alpenregionen Bayerns. Ein sehr einfühlsam von Angelika Herbstritt auf der Klarinette vorgetragenes "Adagio" von Baermann führte wieder in die eher klassische Welt der Musik zurück. Mit dem Choral "Jesus bleibet meine Freude" kam Johann S. Bach ein zweites Mal zu Gehör. Das anspruchsvollste Stück für die Musiker war dann sicher das "Largo" aus der Neuen Welt von A. Dvorak. Sehr schön vorgetragen das Trompeten-Solo von Johannes Reichenbach. Der Mittelteil, der für B-Instrumente mit 6 b-Vorzeichen versehen war, stieß bei einigen von uns dann doch an die musikalischen Grenzen. Mit den "Donna nobis Pacem" und "Con Amore" folgten dann jedoch zwei sehr melodische Musikstücke, die sehr gut ins Ohr gingen. Die Alpenländische Weise "Was schlägt denn da oben" war mit einer sehr schönen Passage für vier Soloflügelhörner versehen. Nach dem "Ave Maria no morro" folgte mit dem Spiritual "Go down Moses" das vielleicht für das Publikum gewöhnungsbedürftigste Stück. Den Abschluss bildete der "Winter" aus den vier Jahreszeiten von Antonio Vivaldi. Sicherlich hat nicht jeder Ton perfekt gesessen, aber der langanhaltende Applaus des Publikums belohnte uns für die Arbeit der letzten Wochen. Nach einigen Weihnachtsliedern als Zugabe, konnte man den Abend bei einem Becher Glühwein von der Kirche ausklingen lassen. Für uns alle und auch für unseren Dirigenten Wilfried Riessle war dieser Auftritt eine neue und sehr gute musikalische Erfahrung, es war unser erstes aber sicher nicht unser letztes Kirchenkonzert.
An dieser Stelle möchte ich mich sehr herzlich bei Herrn Domkapitular a.D. Hermann Ritter bedanken, der sehr einfühlsam und überaus kompetent durch das Programm geführt hat. Sehr gefreut hat es mich, dass Herr Ritter auf meine Anfrage so spontan zugesagt hat diese Aufgabe zu übernehmen. Ein Dankeschön auch an Ferdinand Elighofer, der uns jederzeit als Ansprechpartner der Kath. Kirchengemeinde zur Verfügung stand und uns mit Rat und Tat begleitet hat. Ein herzliches Vergeltsgott auch an unseren Bassisten Michael Schätzle, der nach der Erkrankung von Anton Engler spontan als Aushilfe eingesprungen ist. Ein Dank auch an unseren Dirigenten Wilfried Riessle, der dieses Programm mit uns in einigen, teilweise mühevollen, Proben einstudiert hat und last but not least an das zahlreiche und überaus aufmerksame Publikum. Die Trachtenkapelle Heuweiler wünscht allen nun eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit, einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein erfolgreiches Jahr 2005.
( Christoph Reichenbach )
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Josef Reichenbach gewinnt den Hauptpreis
Am 16. und 17. Oktober 2004 fand in der Kirchberghalle in Heuweiler die traditionelle Kilbi der Trachtenkapelle statt. Wie jedes Jahr war am Samstagabend zur Gabenverlosung die schmuck hergerichtete Halle voll besetzt. Erstmals leitete mit Markus Dischinger ein junger Nachwuchsmusiker dir Gabenverlosung. Als Hauptpreis war wie jedes Jahr ein lebendiger Hammel zu gewinnen. Dabei hatte Josef Reichenbach aus Heuweiler das Glück des Tüchtigen und durfte den von Clemens Dilger gestifteten Hammel als Gewinner mit nach Hause nehmen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Sponsoren und Spender, die dazu beigetragen haben, dass ein so reichhaltiges Gabenangebot verlost werden konnte. Nach der Verlosung spielten die Eschbacher Heimatmusikanten zur Unterhaltung der Gäste auf. Schade nur, dass sich die Halle relativ schnell leerte, denn die musikalischen Darbietungen der Eschbacher hätten wahrlich ein größeres Publikum verdient gehabt.
Am Sonntag war ein abwechslungsreiches musikalisches Unterhaltungsprogramm geboten, dass auch von den Gästen in der sehr gut besuchten Kirchberghalle dankbar angenommen wurde. So konnten zu der schon traditionellen Schlachtplatte, zu Schweinebraten, Zwiebelkuchen oder zu Kaffee und Kuchen und einem Bierchen oder Neuen Wein die hervorragenden Darbietungen der Musikvereine aus Riegel und Sexau genossen werden. Wie seit vielen Jahren schon beschlossen die Jugendkapelle und die „Alte Garde“ den Sonntagabend.
Unser Dank gilt allen fleißigen Helfern/innen und Mitwirkenden des Wochenendes. Stellvertretend erwähnt seinen hier einmal Hilde Dörr und Magret Heitzmann für die Zubereitung des wie immer hoch gelobten Zwiebelkuchens und Lisbeth Haberl für die Vorbereitung der Nudelsuppe.
Vielen Dank an alle und 2005 auf ein Neues!
Hier die Bilder:
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Vielen Dank an alle Helfer
(insbesondere der Feuerwehr Heuweiler für den Zeltaufbau)
und den Kuchenspendern!!
Ihr Alle habt zum Gelingen unseres Bühlhocks beigetragen!
Danke auch an die zahlreichen Besucher ob am Samstag oder am Sonntag.
Wir hoffen, Ihr hattet alle viel Spaß!
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Überraschungsständchen
für Wilfried,
18.02.2004 :
Unser Dirigent wird zum 50sten überrascht!
Am Dienstag verabschiedete sich unser Dirigent Wilfried Rießle
aus der Musikprobe mit den Worten: "Ich wünsch euch eine schöne
Fasnet, bis nächste Woche!" Einen Tag später wunderte er sich,
wie kurz eine Woche sein kann: In einer geheimen Kommandoaktion hatten wir
Musiker uns verabredet, ihm am 18.02. in St. Märgen ein Ständchen
zum 50sten zu spielen. Wilfried wird wohl so gegen 19:00 Uhr im Kreise seiner
Familie ausgerechnet haben, wie lange er noch bis zur Rente arbeiten müsse,
als vor dem Haus das Getöse los ging. Unsere Komplizen, seine Frau Monika
und Sohn Peter hatten dankenswerterweise für die richtige Beleuchtung
gesorgt. Gegen das Einfrieren der Instrumente versorgte uns der total überraschte
Jubilar sogleich mit Schnaps. Anschliessend waren wir in das gegenüberliegende
Hotel Löwen zum Festschmaus eingeladen. Ein Alleinunterhalter und einige
ausgesuchte Solisten aus unserem Verein sorgten für das musikalische
Ambiente.
| Die Meute sammelt
sich in Heuweiler |
Tolle Musik,
wie heisst die Kapelle?? |
Präsident
gratuliert Dirigent |
| Die Kapelle kommt
mir irgendwie bekannt vor..(?) |
Nachwuchsdirigent
Christoph |
Vorstandschaft
2020 ? |
| Lecker Kuchen
von Wilfrieds Mutter
|
Wollen wir teilen
? |
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Generalversammlung, 23.01.2004 :
Der Nachwuchs in der Trachtenkapelle entwickelt sich
gut!
49 Proben und 20 Auftritte kennzeichnen die Arbeit der Trachtenkapelle Heuweiler
im Jahr 2003. Vorsitzender Christoph Reichenbach zog in der Generalversammlung
am Freitag im Probenraum eine im Großen und Ganzen positive Bilanz.
Die gut besuchten Konzerte hätten eine gute Resonanz erfahren. Allerdings
werden noch Mitspieler für "schweres Blech" gesucht, auch Aktive,
die zur Posaune, Flügelhorn oder zum Bass wechseln. 38 Aktive und 20
Jugendliche, einige auch schon im großen Orchester, spielen für
die Trachtenkapelle.
Ein Minus von rund 1000 Euro im Jahresabschluss von Harald Wehrle, vor allem
für Trachten, Instrumente, Noten und die Jugendarbeit sei zu verkraften,
betonte der Vorsitzende. Verbesserungswürdig sei der Probenbesuch. Auch
müsse die Beteiligung bei auswärtigen Auftritten besser werden.
Für die Fasnet kündigte er den nächsten Auftritt an, im März
ein Jugend-Vorspiel mit jährlich größerem Anklang, im Mai
das Frühjahrskonzert mit großem und Jugendorchester, im Juni den
Bühl-Hock und im Oktober die Kilbi mit Verlosung. Auch Geselligkeit und
Kameradschaft seien nicht zu kurz gekommen.
Der Nachwuchs entwickle sich nach einer Durststrecke gut und mache sehr eifrig
mit, lobte der Vorsitzende. So sei auch das Kinderkonzert ein schöner
Abschluss gewesen. Sein Dank galt den Dirigenten Wilfried Rießle und
Michael Schätzle (Jugend), den Leitern der Tanzabteilung, Hermann Kaltenbach,
und der Alten Garde, Herbert Fahrländer, den Nachwuchssorgen plagen,
für die große Unterstützung. Ohne die finanzielle Förderung
der privaten Spender, der Gemeinde und der Kirchengemeinde sei die Arbeit
nicht zu finanzieren, bedankte er sich. Für die Anschaffung der sehr
teuren Noten bat er um Sponsoren. Mit Kurt Reichenbach und Wilfried Mühl
fand er noch in der Versammlung die beiden ersten.
Jugendleiter Benedikt Schwörer wies auf 32 Auszubildende unter seinen
Fittichen mit sechs neuen Zöglingen und auf sieben Aufritte des Jugendorchesters
hin. Alle seien sie bei der Stange geblieben. Sie werden von Lehrern der Musikschule,
vom eigenen Dirigenten und die Blockflöten - derzeit sieben - von Conny
Reichenbach ausgebildet. Und so bleiben auch Erfolge nicht aus, denn Patrik
Kowalke, Timo Kleine-Borgmann und Andreas Baur haben das bronzene Leistungsabzeichen
erworben.
Bürgermeister Reinhard Bentler verband die Leitung der anstehenden Wahlen
mit einem Lob für die gute Arbeit im Verein auch als Aushängeschild
für die Gemeinde. Die einstimmige Wiederwahl von Präsident Martin
Weiner, der Zweiten Vorsitzenden Angelika Herbstritt, von Rechner Harald Wehrle,
der Beisitzer Lothar Dörr, Stefan Scherzinger (Aktive) und Kurt Reichenbach
(Passive) wurde als Zeichen guter Zusammenarbeit gewertet. Neue Kassenprüfer
sind Benedikt Schwörer und Manfred Strecker. Der Kritik von Wilfried
Mühl, dass sich in 2004 schon zum zweiten Mal das Adventskonzert mit
dem des Musikvereins Gundelfingen überschneide, will der Vorstand nachgehen.
Wenn es, wie angedacht, ein Kirchenkonzert wird, fallt die Doppelbelegung
ohnehin weg. (RolfMeyer, Gundelfinger Nachrichten)
|
wenn wirsch DU
erschte Vorschdand? |
Toller Bericht,
echt interessant.. |
Do dät ich
auch gern sitze (Markus D.) |
|
Wann werde ich
wohl Bürgermeisterin... |
trinksch du au
ganter ?? |
molto bene (viel
Benedikt) |
| Gemeinderäte.heutige/zukünftige
?
|
die Photographen.. |